Die Olivenöl

Olivenöl – das flüssige Gold gilt bereits seit der Antike als aromatisches und wertvolles Genussmittel. Olivenöl wird aus den reifen Früchten des Olivenbaumes gewonnen und ist reich an wertvollen Fettsäuren sowie Vitaminen wie Vitamin E.

Olivenöle kommen vor allem aus dem Mittelmeerraum. Spitzenreiter bei der Herstellung sind dabei Italien, Spanien und Griechenland. Aber auch in Ländern wie Frankreich wird Olivenöl hergestellt. Je nach Herkunftsland besitzt das Öl ein ganz eigenes Aroma. Hinzukommen die unterschiedlichen Herstellungsverfahren, mit denen das Öl gewonnen wird. So gibt es kaltgepresstes Olivenöl, Tropföl, andere nicht raffinierte Olivenöle oder raffiniertes Olivenöl. Je nach Herstellungs- und Rohstoffqualität können Geschmack und Farbe intensiver sein.

kaltgepresstes Olivenöl

In Deutschland unterscheidet man drei verschiedene Qualitätsstufen, in denen das Öl auf den Markt kommt.

Natives Olivenöl extra stammt aus der ersten Pressung. Es ist, wie der Name bereits andeutet jungfräulich. Dieses Öl überzeugt durch seinen sehr eigenen fruchtigen Geschmack und eignet sich daher vor allem für Salate und andere Kaltspeisen. Das Native Olivenöl hingegen ist etwas kräftiger im Geschmack und enthält minimal mehr Säure als das native Olivenöl extra. Das günstigste Öl ist das Olivenöl. Diese ist von sehr einfacher Qualität und eignet sich vor allem zum Braten oder Frittieren. Dabei dominiert es vom Geschmack nicht so stark und die anderen Aromen des Fleisches oder Gemüses treten in den Vordergrund.

Wissenswertes über Speiseöl

Kaltgepresste native Speiseöle enthalten mehr Vitamine, Geschmacksstoffe und essenzielle Fettsäuren als raffinierte Speiseöle.

Speise- & Pflanzenöle